Nokia gab heute bekannt, dass interessierte Marktteilnehmer Zugang zu den Spezifikationen der Funk-Schnittstelle für die mobile TV-Lösung von Nokia erhalten können. Diese auf DVB-H (Digital Video Broadcast – Handheld) basierende End-to-End-Lösung erleichtert Netzbetreibern und Diensteanbietern die Bereitstellung mobiler TV-Dienste. Die Funk-Schnittstelle definiert, wie sich mobile TV-Geräte mit der Netz-Seite der mobilen TV-Lösung verbinden können.
"Netzbetreiber und Diensteanbieter möchten wissen, wie die Interoperabilität von Geräten verschiedener Hersteller gewährleistet werden kann. Durch die Veröffentlichung dieser Schnittstellen-Spezifikation unterstreichen wir unser Engagement für offene Standards und unsere Unterstützung von Interoperabilität mit dem Ziel einer positiven Marktentwicklung", so Richard Sharp, Vice President, Rich Media, Nokia.
Die mobile TV-Lösung von Nokia basiert auf offenen Standards, darunter der 2004 vom ETSI (European Telecommunications Standards Institute) genehmigte Radio-Layer-Standard "DVB-H". Weitere Spezifikationen für die Anwendungsebene werden derzeit von den zuständigen Gremien abschließend standardisiert.
"Die Implementierung von Produkten parallel zur Entwicklung von Standards verhilft der Branche zu frühzeitigem Feedback von Kunden und Diensteanbietern. So entstehen robuste, getestete Standards und interoperable Produkte, die dann zur Verfügung stehen, sobald die Nachfrage im Markt entsteht", fährt Richard Sharp fort.
DVB-H ist eine neue Technik, die die Übertragung verschiedener Fernseh-, Radio- und Videokanäle auf mobile Geräte möglich macht. Sie vereint digitale Broadcast-Standards mit speziellen Anforderungsmerkmalen mobiler Geräte. Zum Empfangen von DVB-H-Übertragungen müssen die mobilen Geräte mit einem zusätzlichen integrierten Empfänger ausgestattet sein.
Die mobile TV-Lösung von Nokia ist ein vollständiges mobiles TV-System, bestehend aus Endgeräten, Servern und Netzkomponenten. Derzeit laufen in vielen Ländern weltweit Pilotprojekte für mobile TV-Dienste, die auf DVB-H-Technik basieren. Mit der kommerziellen Bereitstellung mobiler TV-Dienste wird ab 2006 gerechnet.nd Diensteanbieter möchten wissen, wie die Interoperabilität von Geräten verschiedener Hersteller gewährleistet werden kann. Durch die Veröffentlichung dieser Schnittstellen-Spezifikation unterstreichen wir unser Engagement für offene Standards und unsere Unterstützung von Interoperabilität mit dem Ziel einer positiven Marktentwicklung", so Richard Sharp, Vice President, Rich Media, Nokia.
Die mobile TV-Lösung von Nokia basiert auf offenen Standards, darunter der 2004 vom ETSI (European Telecommunications Standards Institute) genehmigte Radio-Layer-Standard "DVB-H". Weitere Spezifikationen für die Anwendungsebene werden derzeit von den zuständigen Gremien abschließend standardisiert.
"Die Implementierung von Produkten parallel zur Entwicklung von Standards verhilft der Branche zu frühzeitigem Feedback von Kunden und Diensteanbietern. So entstehen robuste, getestete Standards und interoperable Produkte, die dann zur Verfügung stehen, sobald die Nachfrage im Markt entsteht", fährt Richard Sharp fort.
DVB-H ist eine neue Technik, die die Übertragung verschiedener Fernseh-, Radio- und Videokanäle auf mobile Geräte möglich macht. Sie vereint digitale Broadcast-Standards mit speziellen Anforderungsmerkmalen mobiler Geräte. Zum Empfangen von DVB-H-Übertragungen müssen die mobilen Geräte mit einem zusätzlichen integrierten Empfänger ausgestattet sein.
Die mobile TV-Lösung von Nokia ist ein vollständiges mobiles TV-System, bestehend aus Endgeräten, Servern und Netzkomponenten. Derzeit laufen in vielen Ländern weltweit Pilotprojekte für mobile TV-Dienste, die auf DVB-H-Technik basieren. Mit der kommerziellen Bereitstellung mobiler TV-Dienste wird ab 2006 gerechnet.