Der Vergleich der Handy-Verkaufs-Bilanzen des zweiten Quartals 2005 und des zweiten Quartals 2005 zeigt, dass Nokia nach wie vor führt. Dahinter hat Samsung sich gesteigert und Motorola überholt. Sony Ericsson und Siemens komplettieren die Top 5. Damit bleibt das finnische Unternehmen auch weiterhin souverän in der führenden Position bei den verkauften Mobiltelefonen auf dem westeuropäischen Markt.
Die Mobilfunk-Hersteller in Westeuropa verkauften 37,6 Millionen Handys nach 31,3 Millionen Handys im zweiten Quartal 2004.
Nokia ist nach wie vor führend auf dem Handy-Markt. Der Marktanteil des Mobilfunk-Unternehmens in Westeuropa stieg auf 35 Prozent. Danach folgt Samsung mit 6 Millionen Handy-Verkäufen und dem gesteigerten Marktanteil von 9 auf 16 Prozent. Damit hat der asiatische Handy-Hersteller das amerikanische Unternehmen Motorola mit 5,8 Millionen verkauften Handys und 15 Prozent des Handy-Marktes auf den dritten Platz verdrängt. Danach folgen Sony Ericsson mit 4 Millionen Handys und 11 Prozent Marktanteil und Siemens mit 2,6 Millionen und 6 Prozent auf den Plätzen 5 und 6.