Mit dem Nokia 5730 XpressMusic möchte der finnische Hersteller Kunden ansprechen, die einerseits viel Wert auf den mobilen Genuss von Musik legen, andererseits aber auch den Komfort einer vollständigen QWERTZ-Tastatur beim Schreiben von Nachrichten nicht missen wollen. Herzstück des "musikoptimierten" Gerätes soll laut Hersteller sein XpressMusic Homescreen sein.
Nachdem es bereits einige Gerüchte um das neue Smartphone von LG gegeben hatte, bestätigte LG heute entsprechende Berichte. Das Gerät wird auf den Namen LG Arena hören und verfügt über einen großen berührungsempfindlichen Bildschirm. Auch sonst wird das Multimedia-Handy technisch auf dem aktuellen Stand sein.
In den USA und Großbritannien ist das Handy mit dem Google-Betriebssystem bereits auf dem Markt. In Deutschland soll das Android-Gerät nun bei T-Mobile ab dem zweiten Februar erhältlich sein. Mit Vertrag wird das T-Mobile G1 dann einen oder 59,95 Euro kosten. Dies ist abhängig davon, welchen der neuen Tarife gewählt wird, die der Bonner Netzbetreiber zur gleichen Zeit einführt.
Das Multimediahandy LG KC910 verfügt über eine eingebaute Kamera mit 8 Megapixeln, Multimedia-Anwendungen und ein 3 Zoll großes berührungsempfindliches Display. Neben der Typenbezeichnung aus Buchstaben und Zahlen hat der koreanische Hersteller das Gerät auf den Namen LG Renoir getauft.
Das tschechische Internet-Portal "mobil" berichtet über ein geplantes S40-Modell mit Touchscreen. Es soll auf den Namen Nokia 6208 Classic hören und wäre das dritte Touchscreen-Gerät von Nokia. Zuvor haben die Finnen bereits das Nokia 5800 Xpress Music und das Nokia N97 mit einem berührungsempfindlichen Display ausgestattet.
Der Discounter Plus bietet in seinem Online-Shop seit kurzem ein auffälliges Handy mit dem Emblem des weltbekannten Herrenmagazins an. Das Lifestyle-Handy wird in den Farben Gold und Pink angeboten. Es verfügt über ein 176 x 220 Pixel großes Display mit 262.000 Farben.
Bereits im August hatte der "Boy Genius Report" berichtet, Motorola plane angeblich die Entwicklung eines Smartphones ohne Tastatur - Codename "Attila". Nun sind in einem Mobilfunk-Forum erste Fotos eines Prototypen aufgetaucht. Auf diesen ist zu erkennen, dass das Gerät mit dem Betriebssystem von Microsoft läuft und einen Trackball besitzt, aber eben keine QWERTZ-Tastatur.
Wie die amerikanische Website Intomobile meldet, plant der chinesische Hersteller Huawei 2009 ein Mobiltelefon auf den Markt zu bringen, das die von Google ins Leben gerufene Plattform Android verwendet. Huawei ist in Deutschland bisher vor allem durch USB-Sticks ein Begriff, über die Notebooks und andere mobile Geräte ins UMTS- und HSDPA-Netz gelangen können.
Das Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse aus Nürnberg hat 400 Verbraucher befragt und interessante Erkenntnisse zum Kaufverhalten der Bundesbürger herausgefunden. Demnach ist für 39% der Markenname und das Design entscheidend, wenn es um den Kauf eines neuen Handys geht. Erst an zweiter Stelle stehen die Funktionen des Gerätes.
Von Sony Ericsson wird ab Anfang nächsten Jahres ein neues Walkman-Handy angeboten. Das Multimedia-Gerät soll auf den Namen W705 hören und die Latte im Bereich der Walkman-Handys höher legen. Neben hoher Audio-Qualität wird das W 705 mit vielen weiteren Funktionen aufwarten:
Der krisengeschüttelte US-Hersteller Motorola sucht sein Heil offenbar im von Google entwickelten Betriebssystem für mobile Geräte. Techcrunch will erfahren haben, dass die Anzahl der Mitarbeiter, die an Android arbeiten, von 50 auf 350 erhöht wird. Das Team beschäftigt sich mit einer Implementation des Betriebssystems für Motorola-Handys.
Nun ist es amtlich: Der Handy-Hersteller LG und die Luxus-Marke Prada haben das zweite in Zusammenarbeit enstandene Mobiltelefon vorgestellt. Optisch hat sich dabei im Vergleich zum Vorgänger überraschend wenig verändert. Erst bei einem genauen Blick auf die inneren Werte entdeckt man die Neuerungen.
Dreiviertel aller Passagiere, die mit dem Flugzeug unterwegs sind, halten nichts von der Erlaubnis, das Handy während des Fluges nutzen zu dürfen. Dabei spielt Angst vor technischen Problemen keine Rolle: Man will einfach nicht die Gespräche der Sitznachbarn mithören müssen.
Das Problem ist leider allzu häufig nicht zu überhören.
Das neue iPhone mit UMTS ist für eine große Mehrheit derzeit das Maß aller Dinge in der Welt der Handys und Smartphones. Deshalb gibt es schon beinahe täglich Meldungen über Neuentwicklungen, die dem Kulthandy angeblich Konkurrenz machen sollen. Die neueste Kreation verfügt jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Exemplaren über eine ernsthafte Chance.
Offiziell wird das neue iPhone von Apple nur über T-Mobile angeboten. Die Bonner sind Exklusiv-Partner für Deutschland. Beim Bonner Netzbetreiber gibt es das Kult-Handy allerdings nur mit einem entsprechenden Tarif. Wer keinen der angebotenen Complete-Verträge nutzen möchte, musste sich das Gerät bisher versuchen über einen Anbieter im Ausland zu beschaffen.
Wie mittlerweile von veschiedenen Besitzern des neuen Apple iPhone 3G bestätigt, lässt sich der Passwortschutz kinderleicht aushebeln. Dies bedeutet natürlich allerhöchste Gefahr für die auf dem Alleskönner gespeicherten persönlichen Daten. Betroffen sind Handys mit den Software-Versionen 2.0.1 und 2.0.2.
Und so funktioniert das böse Spiel:
Während in Deutschland die Kunden weiter mit dem Lieferengpass bei dem iPhone 3G leben und sich wohl auch noch länger gedulden müssen als zunächst angenommen, boomt auf der anderen Seite das Geschäft mit dem iPhone 3G geradezu weltweit.
Ab dem 22. August sind die begehrten iPhones in 20 weiteren Ländern erhältlich.
Forschungsministerin Annette Schavan fordert offenbar aufgrund der Schließung des Nokia-Werkes in Bochum wie auch das Land NRW schon zuvor Geld zurück. Nokia hatte Förderungsmittel für ein Forschungsprojekt namens "Details" erhalten, die jedoch an die Bedinung geknüpft waren, dass die Forschungsergebnisse in Deutschland verwertet werden müssten.
Nach den endlosen Pannen bei der Auslieferung der Apple iPhone 3G Handys an ihre Kunden signalisiert T-Mobile nun kundenfreundliches Entgegenkommen. Eine Kulanzregelung für iPhone-Kunden, die zwar die SIM-Karte besitzen, nicht aber das passende Apple-Handy dazu, ist nun in Sicht.
Das iPhone kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus: Das neue Apple-Handy ist - wie bereits gemeldet - in Deutschland ausverkauft und der Nachschub noch ungewiss. Aber T-Mobile-Kunden ohne iPhone müssen den Tarif trotzdem zahlen und zwar ab sofort.
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